Hallo Zonentatort!

Leipzig/Jena. Der ‚Tatort‘ kommt nach Jena. Mit der Folge „Schließmuskel“ startet die bekannte Krimiserie mit dem Ermittler Sebastian C. Dewaldt – gespielt von Sebastian C. Dewaldt – auch in der Lichtstadt Jena, die damit zweieinhalbter Spielort in der Zone wird. Bereits vor der Erstausstrahlung zeichnet sich der Erfolg ab. So wurde die Folge sowohl im Feuilleton der Thüringer Allgemeine und der Ostthüringer Zeitung wohlwollend besprochen, als auch in der Thüringischen Landeszeitung. Hervorgehoben wurde die schauspielerische Leistung Dewaldts, der in einer „Lonely Wolf“ Rolle ohne Partner auskommen muss. Der Ermittler wird in seinem ersten Einsatz auf eine harte Probe gestellt: nachdem die Serie an Fahrraddiebstählen an der Universität zunächst nach einem Routinefall aussieht, führen ausgerissene Buchseiten Dewaldt auf die Spur eines unglaublichen Verbrechens. In seinem Debüt brilliert Dewaldt als aufgeweckter, aber auch nachdenklicher Kommisar, ein Mann der Widersprüche, hart und verletztlich. Nach dem Schauspielstudium an der Juristischen Fakultät der Universität Jena konnte das Nachwuchstalent erste Erfahrungen im „Ring Christlich-Demokratischer Studenten“ sammeln.

Hallo Arne?

SCHRECKLICHER VERDACHT: Arne Petrich verschleppt!

Die gute Seele von Jenapolis Arne Petrich scheint spurlos verschwunden. Mehrere Kontaktversuche (E-Mail) scheiterten, auch telefonisch war das Herz von Jenapolis nicht zu erreichen. Experten äußerten die Vermutung, dass hier der Thüringer Verfassungsschutz seine Hände im Spiel hat. Aus Demokratenkreisen heisst es, dass die Schleppung nach Sachsen erfolgt ist, wo Mitmach-Arne gezwungen wird, Demokratiekurse zu geben. Wir von „Hallo Jena!“ sind bestürzt ob der Ereignisse und sagen vorwurfsvoll: ER WOLLTE DOCH NUR MITMACHEN!

Außerdem bitten wir um eure/ihre Mithilfe!

Hallo Wut!

Den bzw. das Falsche(n) traf es am Wochenende: dank „blinder“ Zerstörungswut traf ein Havanna Bar-Besucher keinen Ausländer sondern leider nur einen BMW.

Blinder Vandalismus in Jena

Blinde Zerstörungswut führte in der Nacht von Samstag auf Sonntag dazu, dass ein 28-Jähriger in der Krautgasse Höhe Havanna Bar mit seiner Faust auf die Windschutzscheibe eines langsam vorbeifahrenden Pkw BMW Z4 schlug.

Quelle: Jenanews

Hallo Gewinner! – Sieger des Wettbewerbs „EIN Lächeln für Jena!“

Die Jury, bestehend aus dem Oberbürgermeister Albrecht Schröter, hat den Sieger gekürt. Gewonnen hat: Albrecht Schröter. Herzliches Beileid.


Weitere Vorschläge: EIN Lächeln für Jena!

von: Madame Tussauds

von: Privat

von: die Veranstalter

von: Jenapolis

Danke für die lieben Zusendungen!

Die ersten Vorschläge – EIN Lächeln für Jena!

von: hotheiko

von: Tierbefreier Jena e.V.

von: Thomas Gerlach ist ein Nazi

Hallo! Hier gibts was zu gewinnen!

Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Albrecht startet „Hallo Jena!“ den Wettbewerb “EIN Lächeln für Jena”. Senden Sie uns Ihr schönstes Lächeln für Jena. Unter allen Einsendern verlost „Hallo Jena!“ ein lebenslanges Abo der OTZ!

Ihre Fotos schicken Sie bitte an hallojenaredaktion[at]web.de!

„Hallo Eisenberg!“ – Meine Oma schreibt im Lokalblatt Artiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiikel

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Motorrad fahrende Oma und Fußball-Fan neu in Lokalredaktion

Ich freue mich sehr darauf, die Menschen in Eisenberg und seiner schönen Umgebung kennenzulernen“, sagte Margit Kasper gestern zum Dienstbeginn. Die gebürtige Weidaerin und erfahrene Journalistin war bisher in der Hauptredaktion der OTZ in den Bereichen Wirtschaft, Politik/Nachrichten sowie zuletzt am Regio-Desk im Druckhaus in Löbichau bei Ronneburg tätig. Die zweifache Oma und begeisterte Motorradfahrerin (Kawasaki) freut sich, wie sie sagt, wieder als Reporterin mit Notizblock und Kamera dicht am Puls des Lebens in der Region zu sein. Übrigens hat sie mit vielen Holzländern ein Hobby gemeinsam: Zusammen mit ihrem Mann Jan-Peter Kasper hegt und pflegt sie privat einen Feuerwehr-Oldtimer.

Quelle: TLZ (da darf jeder mal ran)

„Hallo Eisenberg!“ – Leerstand als Prävention

Asylbewerber in ein leerstehendes Haus? Da muss man natürlich genau darauf achten, ob das überhaupt möglich ist. Besonders wenn es sich dabei um ein seit 6 (!!!) Jahren leerstehendes Haus handelt.

Das als Obdachlosenunterkunft ausgebaute Gebäude in der Schorl Nr. 4 in Eisenberg wird im kommenden Jahr mit einiger Wahrscheinlichkeit vorübergehende Unterkunft für Asylbewerber.

Da im Moment über 220 Flüchtlinge in der Landesaufnahmestelle (LAST) leben, so viele wie noch nie, hatte deren Leiter Burkhard Zamboni beim Eisenberger Bürgermeister darum gebeten, eventuell die Obdachlosenunterkunft mit nutzen zu dürfen. Dort könnten zeitweise 50 Menschen untergebracht werden, sagte Zamboni am Rande eines Pressegesprächs mit dieser Zeitung. Es sei natürlich klar (sic!), dass genau darauf geachtet werden müsse, wer dort untergebracht werden kann und wer nicht.

Die ursprünglich für bis zu 500 Flüchtlinge vorgesehene Unterbringung in Containern unmittelbar neben der LAST, für die vor Jahren auch schon Betonstreifenfundamente gegossen worden sind, sei nicht realisierbar. „Wir hatten damals falsche Zahlen bekommen“, sagte dazu Zamboni.

[…]

Bürgermeister Ingo Lippert (SPD) bestätigt die Anfrage von Burkhard Zamboni, und die Stadt sei auch grundsätzlich bereit, die Obdachlosenunterkunft für die Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung zu stellen. „Wenn das Land es braucht, werden wir es nicht verweigern“, erklärte er auf telefonische Nachfrage. Zu Jahresbeginn gebe es einen Termin, an dem noch einzelne Modalitäten geklärt werden sollen.
Bisher hat in dem 2005 umgebauten Haus noch kein einziger Obdachloser genächtigt. Das sei aber auch so gewollt, betont Lippert: „Wir setzen auf Prävention, versuchen, Obdachlosigkeit zu verhindern und davon bedrohten Menschen andere Möglichkeiten anzubieten. Aber wir müssen diese Einrichtung vorhalten.“ (SIC!)

Quelle: TLZ

Vollidioten nennen sich „Redaktion“

Böller-Diebe in Isserstedt unterwegs
Isserstedt. Feuerwerkskörper gestohlen wurden in Isserstedt. In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zugang zu drei Containern, die auf einem Parkplatz des Großhandels in Isserstedt abgestellt waren. Die Diebe durchtrennten von den Containern die Vorhängeschlösser und entwendeten eine erhebliche Menge Feuerwerkskörper. Der Schaden wird auf mehr als 10 000 Euro geschätzt.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Jena unter Telefon (03641) 810.

Redaktion/ 29.12.11 / OTZ

Eine Meldung nach unserem Geschmack wäre:

Erfurt. Analphabeten lernen schreiben in Erfurt. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag verschafften sich unbekannte Analphabeten gewaltsam Zugang zu einem „Rechner“, der in einem Büroraum der OTZ abgestellt war. Die Legastheniker nahmen die Tastatur von den Rechner und schrieben Unmengen von Schrott. Der Schaden wird auf mehr als 10 000 Leser geschätzt.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Hallo Jena!-Redaktion unter E-Mail.

„Redaktion“/30.12.11/HJ



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