Bürgerwut – Petition zum Erhalt des Standortes der Jenaplanschule in der Tatzendpromenade

Bürgerproteste aus Hamburg schwappen mit fast einjähriger Verspätung nach Jena über. Das „Hallo Jena!“-Team freut sich jetzt schon auf „Porsche-Latte-Machiatto-Demos“ in der Innenstadt.

Hintergrund: Die Jenaplanschule soll in Lobeda untergebracht werden.

Der Widerstand:

Petition zum Erhalt des Standortes der Jenaplanschule in der Tatzendpromenade

Inhalt:

Die Jenaplan-Schule in der heutigen Form ist ein gewachsener Organismus, der den Schülern qualitativ hochwertigen Unterricht in einem für die Entwicklung des Einzelnen konstruktiven Umfeld bietet.

„Hallo Jena!“ übersetzt: Die elitäre Jenaplan-Schule nach dem Modell Peter Petersens schafft ein Kollektiv, dass den Einzelnen bereits an das zukünftige engmaschige Netz der sozialen Kontrolle gewöhnt.

Das funktioniert NUR durch das kontinuierliche Engagement aller Beteiligten – Schüler, Lehrer, pädagogische Mitarbeiter und Eltern.

„Hallo Jena!“ übersetzt: Wer nicht hören will, müss fühlen!

Die jetzige Qualität ist bei einem Standortwechsel und der damit verbundenen Anzahl Veränderungen (neuer Standort, erheblich größere Schule, neue Schulleitung) nicht haltbar.

„Hallo Jena!“ übersetzt: Einen Wechsel ins Problemviertel können und wollen wir nicht akzeptieren, da so der gewachsene soziale Organismus zerstört wird. Oder: Keiner klaut unseren Kindern den Bärlauch von der Schnitte!

Quelle: Jenapolis


2 Antworten auf „Bürgerwut – Petition zum Erhalt des Standortes der Jenaplanschule in der Tatzendpromenade“


  1. 1 nutten 11. August 2010 um 23:51 Uhr

    sind’s innenansichten?

  2. 2 Administrator 12. August 2010 um 12:11 Uhr

    Ansichten eines Clowns?
    Nein!

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