Archiv für Januar 2012

Hallo Arne?

SCHRECKLICHER VERDACHT: Arne Petrich verschleppt!

Die gute Seele von Jenapolis Arne Petrich scheint spurlos verschwunden. Mehrere Kontaktversuche (E-Mail) scheiterten, auch telefonisch war das Herz von Jenapolis nicht zu erreichen. Experten äußerten die Vermutung, dass hier der Thüringer Verfassungsschutz seine Hände im Spiel hat. Aus Demokratenkreisen heisst es, dass die Schleppung nach Sachsen erfolgt ist, wo Mitmach-Arne gezwungen wird, Demokratiekurse zu geben. Wir von „Hallo Jena!“ sind bestürzt ob der Ereignisse und sagen vorwurfsvoll: ER WOLLTE DOCH NUR MITMACHEN!

Außerdem bitten wir um eure/ihre Mithilfe!

Hallo Gewinner! – Sieger des Wettbewerbs „EIN Lächeln für Jena!“

Die Jury, bestehend aus dem Oberbürgermeister Albrecht Schröter, hat den Sieger gekürt. Gewonnen hat: Albrecht Schröter. Herzliches Beileid.


Weitere Vorschläge: EIN Lächeln für Jena!

von: Madame Tussauds

von: Privat

von: die Veranstalter

von: Jenapolis

Danke für die lieben Zusendungen!

Die ersten Vorschläge – EIN Lächeln für Jena!

von: hotheiko

von: Tierbefreier Jena e.V.

von: Thomas Gerlach ist ein Nazi

Hallo! Hier gibts was zu gewinnen!

Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Albrecht startet „Hallo Jena!“ den Wettbewerb “EIN Lächeln für Jena”. Senden Sie uns Ihr schönstes Lächeln für Jena. Unter allen Einsendern verlost „Hallo Jena!“ ein lebenslanges Abo der OTZ!

Ihre Fotos schicken Sie bitte an hallojenaredaktion[at]web.de!

„Hallo Eisenberg!“ – Meine Oma schreibt im Lokalblatt Artiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiikel

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Motorrad fahrende Oma und Fußball-Fan neu in Lokalredaktion

Ich freue mich sehr darauf, die Menschen in Eisenberg und seiner schönen Umgebung kennenzulernen“, sagte Margit Kasper gestern zum Dienstbeginn. Die gebürtige Weidaerin und erfahrene Journalistin war bisher in der Hauptredaktion der OTZ in den Bereichen Wirtschaft, Politik/Nachrichten sowie zuletzt am Regio-Desk im Druckhaus in Löbichau bei Ronneburg tätig. Die zweifache Oma und begeisterte Motorradfahrerin (Kawasaki) freut sich, wie sie sagt, wieder als Reporterin mit Notizblock und Kamera dicht am Puls des Lebens in der Region zu sein. Übrigens hat sie mit vielen Holzländern ein Hobby gemeinsam: Zusammen mit ihrem Mann Jan-Peter Kasper hegt und pflegt sie privat einen Feuerwehr-Oldtimer.

Quelle: TLZ (da darf jeder mal ran)

„Hallo Eisenberg!“ – Leerstand als Prävention

Asylbewerber in ein leerstehendes Haus? Da muss man natürlich genau darauf achten, ob das überhaupt möglich ist. Besonders wenn es sich dabei um ein seit 6 (!!!) Jahren leerstehendes Haus handelt.

Das als Obdachlosenunterkunft ausgebaute Gebäude in der Schorl Nr. 4 in Eisenberg wird im kommenden Jahr mit einiger Wahrscheinlichkeit vorübergehende Unterkunft für Asylbewerber.

Da im Moment über 220 Flüchtlinge in der Landesaufnahmestelle (LAST) leben, so viele wie noch nie, hatte deren Leiter Burkhard Zamboni beim Eisenberger Bürgermeister darum gebeten, eventuell die Obdachlosenunterkunft mit nutzen zu dürfen. Dort könnten zeitweise 50 Menschen untergebracht werden, sagte Zamboni am Rande eines Pressegesprächs mit dieser Zeitung. Es sei natürlich klar (sic!), dass genau darauf geachtet werden müsse, wer dort untergebracht werden kann und wer nicht.

Die ursprünglich für bis zu 500 Flüchtlinge vorgesehene Unterbringung in Containern unmittelbar neben der LAST, für die vor Jahren auch schon Betonstreifenfundamente gegossen worden sind, sei nicht realisierbar. „Wir hatten damals falsche Zahlen bekommen“, sagte dazu Zamboni.

[…]

Bürgermeister Ingo Lippert (SPD) bestätigt die Anfrage von Burkhard Zamboni, und die Stadt sei auch grundsätzlich bereit, die Obdachlosenunterkunft für die Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung zu stellen. „Wenn das Land es braucht, werden wir es nicht verweigern“, erklärte er auf telefonische Nachfrage. Zu Jahresbeginn gebe es einen Termin, an dem noch einzelne Modalitäten geklärt werden sollen.
Bisher hat in dem 2005 umgebauten Haus noch kein einziger Obdachloser genächtigt. Das sei aber auch so gewollt, betont Lippert: „Wir setzen auf Prävention, versuchen, Obdachlosigkeit zu verhindern und davon bedrohten Menschen andere Möglichkeiten anzubieten. Aber wir müssen diese Einrichtung vorhalten.“ (SIC!)

Quelle: TLZ