Archiv für Januar 2013

Wer im Redaktionsbüro sitzt, sollte nicht mit Witzen schießen

Martin Sonneborn ist Ex-Chefredakteurin von Titanic, Bundesvorsitzende der Partei ‚Die PARTEI‘ und ‚intelektuelle Heckenschützin‘ (Spiegel Online). Wenn sie die FSU-Stura parodieren wollte, sie würde wohl – in Anspielung auf die Genderwahnsinn – eine kleine Gremienführer-Heftchen erarbeiten, die ganz provokant in der generischen Femininum geschrieben wäre. […] Oder Martin Sonneborn bleibt einfach zu Hause und lässt die Stura weiterhin sich selbst karikieren.

Wir von „Hallo Jena!“ haben keine Ahnung, was Martin Sonneborn machen würde. Wir maßen uns auch nicht an, das zu halluzinieren. Wir wissen nur, was wir machen würden, wenn wir was parodieren wollten, nämlich das:

Unser ganz lockerer und unverkrampfter, unser „Wir haben 2013, den Witz wird man ja wohl mal machen dürfen“– Vorschlag zur ‚Endlösung der Bierfrage‘1:

Bier1

Und noch ein Sparwitz:

Quärelen: Akrützel S. 1 und 14

  1. Für alle, die keinen Bock haben, dieses elendige Blatt (online ist es sogar physisch eine Qual) zu lesen, hier der casus belli. Unter dem Motto ‚Stiftung Kneipentest‘ (witzwitzlachlach) erdreisten sich die Studentenredakteure zu folgender Dummheit: „Es reicht. Wir haben die Schnauze voll vom Schnösel-Hipster-Studententum, wir wollen Dreck. Den Dreck der Arbeiterklasse, den Staub der echten Menschen. Weg von bunten Cocktails mit Früchten aus Ländern, die wir nicht mal auf der Landkarte finden, weg von Bohème und Klasse. Aber wohin? Für euch durchstreifen wir die Peripherie Jenas und finden die Endlösung der Bierfrage.“ [zurück]

Eine Seite im Internet

Eine Pyramide in Jena.
Ganz schön aufwendig die neue Brunnenabdeckung vor dem Phyletischen Museum für den Winter. War bestimmt nicht ganz billig. Weiß jemand, wer das bezahlt hat und zu welchem Preis?

Da die Machart ähnlich der von Schwimmbadüberdachungen ist, würd ich auf eine Zahl um die 1.000 bis 2.000,- EURO tippen.

Warum wurde dies eigentlich notwendig? Was muss im Winter geschützt werden, wenn kein Wasser im Brunnen ist?

Ganz schön aufwendig, die Seite Jenapolis. Ist bestimmt nicht ganz ohne, das Ding am Laufen zu halten. Weiß jemand, wer dort schreibt und zu welchem Preis?

Da die Machart ähnlich der einer Abiturzeitung ist, würd ich auf halbgebildete Mittelständler tippen.

Warum wurde dies notwendig? Was muss in Jena so penetrant berichtet werden, wenn eh kaum was geschieht?

Quelle: Jenapolis

Waffentrick

Nach Enkeltrick inkorrekt neues aus der Kategorie ‚Basteln mit Plaste‘ vom Polizeivolontär aus Jena:

Nach einem Bürgerhinweis wurde am 14. Januar 2013 gegen 18:40 Uhr in einer Straßenbahn in Richtung Zwätzen ein 47-Jähriger festgestellt, der eine Waffe mit sich führte.

Nach näherer Prüfung handelte es sich um die Nachbildung eines Maschinengewehrs aus Plaste. Die Echtheit der Nachbildung führt nun zu Ermittlungen wegen Verstoß gegen das Waffengesetz. Laut Gesetz ist das Führen einer Anscheinswaffe, die den Eindruck einer echten Waffe erweckt, ist in der Öffentlichkeit verboten. Der 47-Jährige wies zudem einen Atemalkoholwert von 1,58 Promille auf.

Quelle: Jenaer Nachrichten