Wer im Redaktionsbüro sitzt, sollte nicht mit Witzen schießen

Martin Sonneborn ist Ex-Chefredakteurin von Titanic, Bundesvorsitzende der Partei ‚Die PARTEI‘ und ‚intelektuelle Heckenschützin‘ (Spiegel Online). Wenn sie die FSU-Stura parodieren wollte, sie würde wohl – in Anspielung auf die Genderwahnsinn – eine kleine Gremienführer-Heftchen erarbeiten, die ganz provokant in der generischen Femininum geschrieben wäre. […] Oder Martin Sonneborn bleibt einfach zu Hause und lässt die Stura weiterhin sich selbst karikieren.

Wir von „Hallo Jena!“ haben keine Ahnung, was Martin Sonneborn machen würde. Wir maßen uns auch nicht an, das zu halluzinieren. Wir wissen nur, was wir machen würden, wenn wir was parodieren wollten, nämlich das:

Unser ganz lockerer und unverkrampfter, unser „Wir haben 2013, den Witz wird man ja wohl mal machen dürfen“– Vorschlag zur ‚Endlösung der Bierfrage‘1:

Bier1

Und noch ein Sparwitz:

Quärelen: Akrützel S. 1 und 14

  1. Für alle, die keinen Bock haben, dieses elendige Blatt (online ist es sogar physisch eine Qual) zu lesen, hier der casus belli. Unter dem Motto ‚Stiftung Kneipentest‘ (witzwitzlachlach) erdreisten sich die Studentenredakteure zu folgender Dummheit: „Es reicht. Wir haben die Schnauze voll vom Schnösel-Hipster-Studententum, wir wollen Dreck. Den Dreck der Arbeiterklasse, den Staub der echten Menschen. Weg von bunten Cocktails mit Früchten aus Ländern, die wir nicht mal auf der Landkarte finden, weg von Bohème und Klasse. Aber wohin? Für euch durchstreifen wir die Peripherie Jenas und finden die Endlösung der Bierfrage.“ [zurück]

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